Mittwoch, 3. Juni 2009

Carl Gustav Jung: »I am, what I am.«



Links zum Thema:

Wikipedia: »Carl Gustav Jung«

Wikipedia: »Synchronizität«

Amazon: »Brücken zum Kosmos: Wolfgang Pauli zwischen Kernphysik und Weltharmonie«


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Mittwoch, 25. Februar 2009

Validation: Lob & Wertschätzung



VALIDATION bedeutet auf Englisch - je nach Kontext - einmal ENTWERTUNG oder aber auch AUFWERTUNG. Sie können einen Ticket entwerten: to validate a ticket. Sie können jedoch ebenso einen Menschen aufwerten: to validate a person.

Der Unterschied wird schnell sichtbar ... in den strahlenden Gesichtern Ihrer Mitmenschen!


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Mittwoch, 18. Februar 2009

Rückwärtssprache: Europa-Tour von Karina Kaiser im Zeitraum April bis Juli 2009

Karina Kaiser, die in Australien lebende Expertin für Rückwärtssprache bzw. Reverse Speech ist im Zeitraum April bis Juli 2009 auf Europa-Tour. Sie können mit dem Begriff Rückwärtssprache nicht viel anfangen? Hier finden Sie eine kleine Einführung:

Rückwärtssprache: Tor zum Unbewussten?

Interview mit der Psychologin Psychologin Katrin Meißner

Rückwärtssprache & Meta Walk: Schnupper-Sitzung mit Karina Kaiser





Erleben Sie Rückwärtssprache live:


Schweiz:

17. April 2009 - Präsentation Basler Psi-Verein, Basel - Hier klicken
18. April 2009 - Workshop Basler Psi-Verein, Basel - Hier klicken

23. April 2009 – Präsentation Schweizer Parapsychologische Gesellschaft, Zürich - Hier klicken
26. April 2009 – Workshop Schweizer Parapsychologische Gesellschaft, Zürich - Hier klicken

24. April 2009 – Präsentation Stauber Seminar-Zentrum, Zug - Hier klicken
25. April 2009 – Workshop Stauber Seminar-Zentrum, Zug - Hier klicken

Deutschland:

3. Mai - 8. Mai 2009 - Studenten-Seminar Energy-Centrum Bietigheim-Bissingen, Nähe Stuttgart

15. Mai 2009 – Präsentation Energy-Centrum Bietigheim-Bissingen, Nähe Stuttgart - Hier klicken
16. Mai 2009 – Workshop Energy-Centrum Bietigheim-Bissingen, Nähe Stuttgart - Hier klicken

29. Mai 2009 – Präsentation - Efodon (Europäische Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie & Randgebiete der Wissenschaft), München - Hier klicken
31. Mai 2009 – Workshop - Efodon (Europäische Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie & Randgebiete der Wissenschaft), München - Hier klicken


Österreich:

22. Mai 2009 – Präsentation Akademie des Wissens, Sulzberg/Voralberg - Hier klicken
23. Mai 2009 - Workshop Akademie des Wissens, Sulzberg/Voralberg - Hier klicken

3. Juni 2009 - Präsentation Grazer Treff für Grenzwissenschaften, Graz - Hier klicken
5. Juni 2009 - Workshop Grazer Treff für Grenzwissenschaften, Graz



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Donnerstag, 15. Januar 2009

Esowatch im Münchhausen-Test: »Akupunktur«

Esowatch.com ist der Name eines Internet-Portals, in dem sich eine kleine Gruppe streng dogmatischer Skeptiker in rührender Weise und mit viel Liebe zum Detail an seinen Feindbildern abarbeitet. Grund genug, die Autoren einem stichprobenartigen Münchhausen-Test zu unterziehen.

Esowatch bietet einen bunten Mix aus Wissen, Halbwissen, Unfug und subjektiv gefärbten persönlichen Wertungen, die mitunter auch Juristen interessieren könnten. Zu den kleineren Delikten gehören dabei ein fehlendes Impressum und Urheberrechts-Verletzungen wie z. B. die unautorisierte Verwendung von Fotos. Rechtlich schwerwiegender sind abwertende Darstellungen von Einzelpersonen und Organisationen (z. B. Krankenversicherungen) mit verleumderischem Charakter. Einige Aussagen bewegen sich im Grenzbereich zu strafrechtlicher Relevanz und vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Initiatoren von Esowatch.com unfreiwillig publik werden. Auf der anderen Seite haben die überwiegend in kindlich naiv gehaltener Sprache formulierten Inhalte einen erheblichen Unterhaltungswert, übertroffen nur noch von der literarisch klar überlegenen Behrmann-Lyrik.



Was der Psychologe Eberhard Bauer (Vorstand des renommierten Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V. (IGPP) in Freiburg), der Philosoph Gerd H. Hövelmann, der Soziologe Jan Pilgenröder, der Psychologe Alexander Schestag und der Soziologe Edgar Wunder auf ihrer kritischen Webseite www.skeptizismus.de über die so genannte Skeptiker-Bewegung schreiben, lässt sich 1:1 auch auf Esowatch.com übertragen:

Hier geht es zum vollständigen Beitrag über Esowatch im H.Blog ...

[Gleicher Beitrag (Esowatch) bei Medicalblogs.de ...]


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Donnerstag, 4. Dezember 2008

Wir haben keine Wahl, auch nicht bei Wahlen!?

Können Sie sich noch an die aufgeregte Diskussion um den FREIEN WILLEN des Menschen erinnern? Gut, die Diskussion hat sich beruhigt, nachdem Vertreter eines neurobiologischen Determinismus wie z. B. Gerhard Roth ihre Thesen bereits 2005 relativiert haben. Zur Auffrischung hier nochmals ein 2005er Artikel aus der Zeitschrift VERHALTENSTHERAPIE & VERHALTENSMEDIZIN. Autor ist ein Anonymus (Facharzt für Psychiatrie) aus Bayern:



»›Wir sollten aufhören, von Freiheit zu sprechen.‹ Wir haben keine Wahl, auch nicht bei Wahlen, schon gar keine Schuld, sondern ›sind geprägt wie die Lorenz'schen Graugänse.‹ Derartiges versichert in der Nachfolge Skinner's heute der Neurophysiologe Wolf Singer. Er ist sich sicher: ›Verschaltungen legen uns fest.‹ Ihn selbst etwa darauf, seit Anfang 2004 erst in der FAZ und seitdem wiederholt auch anderenorts zur ›Erkenntnis‹ der Hirnforschung zu erklären: ›Keiner kann anders als er [verschaltet...] ist.‹ Mutig hatten sich Neurowissenschaftler allerdings schon vorher weit aus dem Fenster gelehnt, visionär den Blick ins Land gerichtet – und in ein grandioses Jahrtausend.

Es hatte soeben begonnen, als ein Neurophilosoph schaltete und dazu ansetzte, in einem neu gegründeten ›Magazin für Psychologie und Hirnforschung‹ zur Großprophylaxe der Öffentlichkeit zu schreiten und sie rechtzeitig ›auf die brisanten Erkenntnisse der modernen Hirnforschung‹ vorzubereiten, in der Überzeugung: ›Die Hirnforschung verändert in dramatischer Weise unser Menschenbild und damit die Grundlage unserer Kultur, der Basis unserer ethischen wie politischen Entscheidungen.‹

Wer es zu lesen bekam, der fragte sich vielleicht, ob nach Marx, Haeckel und anderen wieder einmal die Verkündigung einer ›wissenschaftlichen Weltanschauung‹ drohe. Der Fachmann überschlug es schnell: Neurophysiologie als Ersatz für persönliche Selbstbilder und individuelles Selbstverständnis, für Ich- und Selbstbewusstsein, Selbstmodelle in Psychologie und Psychotherapie und sonstigen „Menschenbildern‹ aller Art? ...«

Hier geht es zum vollständigen Originalbeitrag ...


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Sonntag, 2. November 2008

Randomisierte klinische Studien (RCT), vom Goldstandard zum Sorgenkind

Ein noch immer weit verbreiteter Mythos lautet sinngemäß: »Der relative Vergleich Verum versus Placebo einer randomisierten klinischen Studie (RCT) erlaubt absolute Aussagen hinsichtlich des medizinischen Nutzens einer untersuchten Therapieform.«



In der Medizin und in der medizinischen Forschung bahnt sich seit den Neunzigerjahren, von großen Teilen der Öffentlichkeit noch unbemerkt, eine Revolution an, die folgende Aspekte betrifft
  1. Unterscheidung zwischen Krankheitssymptom und Krankheitsursache (→ www.symptome.ch),
  2. Unterscheidung zwischen Wirkung (Symptomunterdrückung) und Auto- bzw. Selbstregulation (Selbstheilung, Homöostase),
  3. Aufwertung des Stellenwerts unspezifischer Wirkfaktoren (→ Dodo-Bird-Verdikt) wie z. B. Erwartungen (→ »Wirkung der Bedeutung«), Hoffnungen, Arzt-Patient-Beziehung oder Veränderung des Lebensstils,
  4. Verlagerung der Verantwortung vom Therapeuten (Reparatur) hin zum Patienten (Prävention, Salutogenese),
  5. intelligente Verknüpfung von Schulmedizin und Komplementärmedizin (→ Integrative Medizin),
  6. Aufwertung der Versorgungsforschung, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis medizinischer Interventionen z. B. in Outcome-Studien oder in Health Technology Assessments (HTAs) - nicht im klinischen Labor, sondern unter realen Umgebungsbedingungen (»Real-World Effectiveness«) - wissenschaftlich prüft (→ Versorgungsforschung)
und sowohl das therapeutische Vorgehen als auch die wissenschaftliche Forschungsmethodik beeinflusst. Randomisierte klinische Studien (RCTs), seit den Sechzigerjahren Inbegriff objektiver klinischer Therapieprüfung, wandeln sich vom Goldstandard zum Sorgenkind. Ein von der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen jüngst veranstaltetes Fachgespräch umschrieb diesen Sachverhalt mit den Worten: »Diese RCT-Studien unterschätzen systematisch die Macht der Information und die damit verbundene Bedeutung der Arzt-Patient-Beziehung.« Weil medizinische Forschung nicht nur durch Erkenntnisfortschritt sondern auch durch Politik, Weltanschauung und kommerzielle Interessen geprägt wird, benötigt der Umdenkprozess allerdings seine Zeit.

Der unkritische Umgang mit RCTs erinnert mitunter an das Märchen »Des Kaisers neue Kleider«. Zu Beginn nur wenige, inzwischen immer mehr Stimmen wagen es, dezent darauf hinzuweisen, dass der Kaiser nackt ist ...

Link zum Originalbeitrag im »H.Blog: Homöopathie & Forschung« ...

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Sonntag, 5. Oktober 2008

»Unterbewusstsein« versus »Unbewusstes« - Leserbrief von Prof. Dr. med. Eckhard Frick

Unter der Überschrift »Schöpferische Krankheit: Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und die Entdeckung des Unbewussten« habe ich im März 2008 einen Artikel über die Analytische Psychotherapie nach C. G. Jung von Prof. Dr. med. Eckhard Frick vorgestellt. Herr Frick, Professor für Psychosomatische Anthropologie an der Hochschule für Philosophie in München, hat sich jetzt zu Wort gemeldet und dabei den aus seiner Sicht missverständlichen Begriff »Unterbewusstsein« kritisiert. Der folgende Leserbrief erläutert seine Sichtweise:

»Es ist kein Zufall und kein beliebiger Sprachgebrauch, dass die Psychoanalyse im Gegensatz zur Umgangssprache, gegen Pierre Janets »subconscient« und im Einklang mit der philosophischen Tradition (Schelling, Carus, v. Hartmann) nicht vom »Unterbewusstsein« redet, sondern vom Unbewussten, gebildet mit dem privativen Präfix un, nicht mit dem räumlichen unter (Gardner 2003). »Un« heißt, dass dem bewussten seelischen Erleben etwas fehlt. Dies ist nicht im Sinn einer Negation zu verstehen (als Luxus, Kuriosität, störendes Beiwerk o. ä.), sondern als Privation (»Beraubung« ): Unser bewusstes Erleben vermisst entweder die unbewussten Inhalte schmerzlich oder aber möchte diese loswerden. In jedem Fall gehört das Unbewusste zum Denken, ja: der Kern des Denkens ist unbewusst.

Eine Gefahr räumlicher Modelle des Psychischen besteht darin, das Seelische in Stockwerken zu denken und das »Unterbewusste« gleichsam in den Keller zu verbannen. Freud wird nicht müde, den metaphorischen Charakter seiner topischen Modelle zu betonen. Er will das Psychische nicht lokalisieren, sondern de-lokalisieren.«

Prof. Dr. med. Eckhard Frick
Hochschule fuer Philosophie, München

Ein neues Buch von Prof. Eckhard Frick, lieferbar ab Herbst 2008:



Psychosomatische Anthropologie
Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Unterricht und Studium — von Eckhard Frick unter Mitarbeit von Harald Gündel

Psychosomatische Störungen werden heute nicht mehr durch Ausschluss organischer Krankheitsursachen diagnostiziert. Vielmehr versteht die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Krankheiten und deren Bewältigung vor dem Hintergrund der Lebensgeschichte und der psycho-sozialen Rahmenbedingungen. Erkenntnisse der Neurobiologie, der Bindungsforschung und der Psychiatrie stellen neu die Frage nach dem Menschenbild, nicht nur für die Psychosomatik, sondern für die gesamte Medizin. Die Kapitel des Buches erschließen zentrale Themen des Menschseins (z.B. Bindung, Angst, Leiden, Trauer) für Gesundheit, Krankheit und Therapie.

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Donnerstag, 18. September 2008

Prof. Thomas Fuchs: Neuromythologien - wenn Hirnforschung zur Religion wird

Denke ich, oder denkt mein Gehirn?

Matthias Wenke sagte mir dazu in einem Interview:

»Was für eine Frage. Natürlich! Das Gehirn ist nur ein Teil von einem Menschen, und man darf aus diesem einzelnen Organ nun nicht das »eigentliche« Subjekt machen, wie es leider einige Hirnforscher in ihren Publikationen suggerieren. Thomas Fuchs von der Phänomenologischen Sektion der Psychiatrischen Uniklinik Heidelberg hat in einem Artikel brilliant gezeigt, dass mit dieser Selbstverdinglichung »das Gehirn nicht nur die Leerstelle des Subjektes [einnimmt], sondern letztlich die Leerstelle Gottes. (…). Die neurobiologische Anti-Metaphysik schlägt um in eine krypto-religiöse Metaphysik – einen ›Glauben an das Gehirn‹«
(Fuchs „Neuromythologien“, S. 17 in Gehirn & Geist am 02.01.2007).

So etwas gleicht der magischen Überhöhung eines Fetischs, die den klaren Blick auf die Sache vernebelt. Dasselbe gilt übrigens für einen mystifizierten Modebegriff vom »Unbewussten«. Das Organ des Denkens, Fühlens und Handelns ist aber immer der vollständige und beseelte menschliche Leib. Und auch an jedem Gedanken ist der ganze leibhaftige Mensch beteiligt.«

Denke ich, oder denkt mein Gehirn?

Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs beantwortet die Frage gleich mit einem ganzen Buch:

»Das Gehirn - ein Beziehungsorgan.«

Denkt das Gehirn? Ist es der Schöpfer der erlebten Welt, der Konstrukteur des Subjekts?

Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine ökologische Konzeption gegenüber: Das Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des lebendigen Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Diese vielfältigen Interaktionen verändern das Gehirn fortlaufend und machen es zu einem biographisch, sozial und kulturell geprägten Organ.

Fazit: Es ist nicht das Gehirn für sich, sondern der lebendige Mensch, der fühlt, denkt und handelt. Diese Konzeption wird auf philosophischer, neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Basis entwickelt. Ein gesonderter Abschnitt gilt ihren Konsequenzen für unser Verständnis psychischer Krankheit, für die psychologische Medizin und Psychotherapie.

Aus dem Inhalt:
Teil A: Kritik des neurobiologischen Reduktionismus
1. Kosmos im Kopf?
2. Das Gehirn als Erbe des Subjekts?
Teil B: Gehirn – Leib – Person
3. Grundlagen: Subjektivität und Leben
4. Das Gehirn als Organ des Lebewesens
5. Das Gehirn als Organ der Person
6. Der Doppelaspekt der Person
7. Konsequenzen für die psychologische Medizin
Schluss
Gehirn und Person - Die Reichweite neurobiologischer Erkenntnisse - Naturalistisches
oder personalistisches Menschenbild?

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Depression und Trauma - »Mindfulness Based Stress Reduction« als Lösung

Vielleicht wissen Sie es, vielleicht auch nicht. Das Webtagebuch H.Blog: Homöopathie & Forschung ist ein weiterer Ort, an dem ich Gedanken zu Papier ... nein ... zum Webserver bringe. Zu den am meisten gelesenen Beiträgen dieses Blogs gehört der Artikel: »Antonie Peppler & Homöopathie bei Depression - Vorsicht!«

Warum erwähne ich das an dieser Stelle?

Wegen der Textpassage zum Thema »Trauma«!

Wenn Sie sich nicht zufälligerweise für Homöopathie interessieren, dann können Sie meine kritischen Gedanken zur homöopathischen Depressions-Behandlung von Antonie Peppler gerne überlesen. Lesenswert finde ich allerdings folgende Stelle:

Zeigen depressive Menschen mehrere der folgenden Symptome
  • wiederkehrende Angstzustände
  • Hypervigilanz (ständiges »auf der Hut sein«)
  • Hyperaktivität (regelmäßig »unter Strom stehen«)
  • Überempfindlichkeit gegen Licht, Lärm, Berührung
  • starke Stimmungsschwankungen (Wut, Scham)
  • geringe Stresstoleranz
  • Gefühl der Hilflosigkeit
  • Dissoziation (häufig geistig abwesend sein, Taubheit im Körper, eingeschränktes Erinnerungsvermögen)
so spricht dies für die Möglichkeit, dass ein sog. Posttraumatisches Belastungssyndrom (PTBS) der Auslöser der Depressionen ist.

Trauma? Viele Menschen denken bei diesem Wort an eine schwerwiegende seelisch-psychische Verletzung, wie sie beispielsweise Soldaten im Krieg erfahren. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass sehr viele Menschen im Verlaufe ihrer Kindheit »subtile Traumata« erfahren. Das sind auf den ersten Blick kaum sichtbare emotionale Verletzungen, die auf den zweiten Blick ein ganzes Leben lang wirksam sein können. Ob dies der Fall ist, dass hängt von der Resilienz eines Menschen ab. Hochsensible Menschen sind beispielsweise empfänglicher für »subtile Traumata« als »durchschnittlich sensible« Menschen.

Herausfordernd an »subtilen Traumata« sind zwei Aspekte. Zunächst einmal wissen betroffene Menschen häufig nicht, dass sie durch »subtile Traumata« geprägt wurden und tagtäglich beeinflusst werden. Darüber hinaus entziehen sich »subtile Traumata« bis zu einem gewissen Grad etablierten kognitiv orientierten therapeutischen Maßnahmen. Ich zitiere Wikipedia:

»Die Kognitiven Therapieverfahren, zu denen die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und die Rational Emotive Verhaltenstherapie (REVT) gehören, gehen davon aus, dass die Art und Weise, wie wir denken, bestimmt, wie wir uns fühlen und verhalten und wie wir körperlich reagieren. Schwerpunkte der Therapie sind:
  • die Bewusstmachung von Kognitionen
  • die Überprüfung von Kognitionen und Schlussfolgerungen auf ihre Angemessenheit
  • die Korrektur von irrationalen Einstellungen
  • Transfer der korrigierten Einstellungen ins konkrete Verhalten
Die Kognitive Therapie stellt somit die aktive Gestaltung des Wahrnehmungsprozesses in den Vordergrund. Nicht die objektive Realität, sondern die subjektive Sicht der Dinge, also die Wahrnehmungsselektion und die Wahrnehmungsbewertung, sind entscheidend für das Verhalten. Affekt und Verhalten sind weitgehend von der Art bestimmt, wie der Mensch die Welt strukturiert.«



Aus der Sicht von Trauma-Experten wie z. B. Peter A. Levine sind kognitive therapeutische Ansätze immer dann zum Scheitern verurteilt, wenn eine Beeinträchtigung nicht kognitive (z. B. entfaltungshemmende Überzeugungen) sondern somatische (z. B. physischer »Energieeintrag« eines Traumas) Ursachen hat. Peter A. Levine geht sogar so weit, dass er jegliche Analyse von Kindheit, Überzeugungssystemen etc. für überflüssig hält, sobald traumatische Einflüsse sichtbar sind.



Der therapeutische Ansatz besteht in diesen Fällen nicht in der Beeinflussung von Verhalten oder Kognition sondern in der Emotionsregulierung. Emotionsregulierung kann man sich stark vereinfacht (und nicht ganz richtig) vorstellen als eine Art »Energie-Ableitung« durch absichtsloses Wahrnehmen und intensives Fühlen. Verfahren zur Emotionsregulierung gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Sie nennen sich Somatic Experiencing, (körperorientierter) Somatische Integration, Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie oder ACT: Akzeptanz und Commitment Therapie. Die gemeinsame Wurzel vieler dieser Verfahren liegt in der schon seit Jahrtausenden überlieferten Achtsamkeitsmeditation. Von religiösen und weltanschaulichen Elementen befreit nutzt man sie inzwischen mit großem Erfolg als »Mindfulness Based Stress Reduction« (MBSR nach Jon Kabat-Zinn).

Links zum Thema:

Universität Bern: Achtsamkeitsbasierte Ansätze in der Verhaltenstherapie

3Sat: »Achtsam« gegen Schmerz und Depression vorgehen

ORF: Achtsamkeit in Medizin und Psychotherapie

Stern: Die Wissenschaft vom Hier und Jetzt

Verhaltenstherapie: Achtsamkeit (»Mindfulness«) als Therapieprinzip in Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin

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Mittwoch, 25. Juni 2008

Interview mit der Dipl.-Psychologin, Therapeutin und Buchautorin Andrea M. Köster

Frau Köster, Sie haben Ihre Diplomarbeit zum Thema Releasing geschrieben. Warum haben Sie gerade dieses Thema gewählt? Was war Ihre Motivation?

Meine Diplomarbeit hat mich
lange begleitet und ist zu einem Teil meiner selbst geworden. Aus diesem Grunde wollte und konnte ich nur über ein Thema schreiben, welches mich wirklich berührt und welches eine Herzensangelegenheit für mich ist. Auch habe ich nicht wirklich darüber nachgedacht, worüber ich forschen möchte, sondern dieses Thema 'Releasing' war so präsent und von so großem Interesse für mich, dass es eigentlich nur noch darum ging, einen Professor zu finden, dessen Forschungsansatz umfassend und sensibel genug ist, um diesem Thema gerecht werden zu können. Mein Wunsch war es von Anfang an, eine Brücke zu schlagen zwischen Wissenschaft und Spiritualität, zwischen Forschen und Fühlen. Die Psychologie hat lange Zeit darum gekämpft, um als Wissenschaft überhaupt anerkannt zu werden - ich denke, dieser Kampf ist vorbei und es geht für uns alle darum, mutig neue Wege zu gehen und für das einzustehen, was wir als Wahrheit in unserem eigenen Herzen spüren.

War es schwierig im universitären Rahmen ein spirituelles Thema zu bearbeiten?

In Professor Dr. Ingard Langer, der meine Diplomarbeit betreut hat, habe ich einen Menschen gefunden, der es mir leicht gemacht hat, dieses für den universitären Rahmen etwas ungewöhnliche Forschungsthema zu realisieren. Durch seine behutsame und doch zielgerichtete Betreuung habe ich erfahren, dass genau das wissenschaftliche Relevanz hat, was für den einzelnen aus seiner subjektiven Betrachtung heraus wichtig ist. Nur wenn wir aufmerksam mit allen Aspekten unseres Seins unserem Gegenüber zuhören, können wir etwas von diesem anderen Menschen erfahren. Das ist die Art zu forschen, die mir Inghard nahegebracht hat, die für mich zukunftsweisend ist und wofür ich ihm zutiefst dankbar bin.

Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Arbeit als Buch zu veröffentlichen?

Das war auch so ein Gedanke, welcher ganz plötzlich als eine Mischung aus Wunsch und Gewissheit in mir war und der dann nach und nach Gestalt annahm. Meine Diplomarbeit war für mich nicht bloß eine Pflicht, die es für das Studium zu erledigen galt. Im Gegenteil hatte ich das Gefühl, etwas mitteilen zu wollen, was anderen Menschen eine Unterstützung auf ihrem Weg sein kann. Dabei habe ich das große Glück gehabt, im Rahmen dieser Arbeit mit Menschen zu sprechen, die mir ihre tiefsten Gefühle ohne Vorbehalte mitgeteilt haben. Was ich von diesen acht Männern und Frauen erfahren und gelernt habe, wollte ich gern an andere Menschen weitergeben, um ihnen Mut zu machen, ihrem eigenen Weg und sich selbst zu vertrauen.

Was ist Ihrer Meinung nach die Kernaussage dieses Buches?

Das Herzstück des Buches sind die acht Gespräche, in denen meine GesprächspartnerInnen von sich erzählen. In denen sie von ihren Schwierigkeiten aber auch von ihren Lichtmomenten auf ihrem Lebensweg berichten. Für mich war es dabei faszinierend, dass niemand von ihnen, egal wie schwer es auch manchmal gewesen sein mag, resigniert hat. Ganz deutlich trat bei jedem einzelnen Menschen jener Teil hervor, der nach Wachstum und Entwicklung strebt, auch wenn der Weg dorthin manchmal durch ein Dornengestrüpp führt. Ich denke, dass jedes Lebewesen diesen entwicklungsorientierten Teil in sich trägt, der nur darauf wartet, erschlossen zu werden und unter geeigneten Bedingungen zu expandieren. Lebensglück und spirituelle Entfaltung sind nicht wenigen Auserwählten vorbehalten, sondern für all jene da, die "ja" sagen zu sich selbst, die "ja" sagen zum Fluss des Lebens. Ob dies nun mithilfe von Releasing oder irgendwie anders geschieht, ist für mich zweitrangig - wichtig ist nur, dass wir uns die Chance zu einem erfüllten Leben geben. Für viele Menschen, denen ich begegnet bin, ist Releasing dabei eine unschätzbare Hilfe gewesen. Diesen Weg - als einen von vielen - möchte ich in diesem Buch als eine Orientierungshilfe aufzeigen.

Was sehen Sie als Ihre Lebensaufgabe?

Meine Lebensaufgabe sehe ich im Bereich der Heilung und der Kommunikation. Kurz gesagt ist es meine Aufgabe, dem Höchsten Geist zu dienen. Auf meinem eigenen Weg habe ich sehr viel Unterstützung und Wohlwollen erfahren. Das möchte ich nun an andere Menschen und an unsere Erde weitergeben. Wo immer auch mich mein Leben aus der geistigen Führung heraus hintragen wird, erfahre ich von Moment zu Moment. Diesem Weg mit einem offenen Herzen zu folgen, ist die Herausforderung. Pläne zu machen, bedeutet Gott zu amüsieren.

Möchten Sie abschließend noch etwas Wichtiges zu Ihrem Buch sagen?

Ja, ich will jetzt auch dieses Buch loslassen, denn es ist eine Gemeinschaftsproduktion all der guten Kräfte und der Menschen, die sich von diesen Kräften inspirieren lassen und die es auf den Weg gebracht haben. Danke!!!

Quelle: www.psycho-lounge.com/interview.html

Homepage von Andrea M. Köster

Das Buch Releasing - Kann die Seele fliegen bei Amazon

Video-Porträt von Andrea M. Köster

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Sonntag, 22. Juni 2008

Marshall B. Rosenberg: »Gewaltfreie Kommunikation«

»Weil ich glaube, dass die Freude am einfühlsamen Geben und Nehmen unserem natürlichen Wesen entspricht, beschäftige ich mich schon viele Jahre meines Lebens mit zwei Fragen: Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt, was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?

Als ich mich mit den Umständen beschäftigte, die unsere Fähigkeit beeinflussen, einfühlsam zu bleiben, war ich erstaunt über die entscheidende Rolle der Sprache und des Gebrauchs von Wörtern. Seitdem habe ich einen spezifischen Zugang zur Kommunikation entdeckt - zum Sprechen und Zuhören -, der uns dazu führt, von Herzen zu geben, indem wir mit uns selbst und mit anderen auf eine Weise in Kontakt kommen, die unser natürliches Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringt. Ich nenne diese Methode Gewaltfreie Kommunikation und benutze den Begriff Gewaltfreiheit in Sinne von Gandhi: Er meint damit unser einfühlendes Wesen, das sich wieder entfaltet, wenn die Gewalt in unseren Herzen nachlässt. Wir betrachten unsere Art zu sprechen vielleicht nicht als "gewalttätig", dennoch führen unsere Worte oft zu Verletzung und Leid - bei uns selbst oder bei anderen. In einigen Gruppen ist der Prozess, den ich beschreibe, auch als Einfühlsame Kommunikation bekannt; die Abkürzung "GFK" steht in diesem Buch daher für Gewaltfreie oder Einfühlsame Kommunikation.

Wie wir unsere Aufmerksamkeit fokussieren können
Die GFK gründet sich auf sprachliche und kommunikative Fähigkeiten, die unsere Möglichkeiten erweitert, selbst unter herausfordernden Umständen menschlich zu bleiben. Sie beinhaltet nichts Neues; alles was in die GFK integriert wurde, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Es geht also darum, uns an etwas zu erinnern, das wir bereits kennen - nämlich daran, wie unsere zwischenmenschliche Kommunikation ursprünglich gedacht war. Und es geht auch darum, uns gegenseitig bei einer Lebensweise zu helfen, die dieses Wissen wieder lebendig macht.

Die GFK hilft uns bei der Umgestaltung unseres sprachlichen Ausdrucks und unserer Art zuzuhören. Aus gewohnheitsmäßigen, automatischen Reaktionen werden bewusste Antworten, die fest auf dem Boden unseres Bewusstseins über das stehen, was wir wahrnehmen, fühlen und brauchen. Wir werden angeregt, uns ehrlich und klar auszudrücken und gleichzeitig anderen Menschen unsere respektvolle und einfühlsame Aufmerksamkeit zu schenken. Unabhängig vom Thema eines Gesprächs gelingt es uns dann immer besser, unseren eigenen, zugrunde liegenden Bedürfnisse wie auch denen unserer Gesprächspartner auf die Spur zu kommen. Die GFK trainiert uns, sorgfältig zu beobachten und die Verhaltensweisen und Umstände, die uns stören, genau zu bestimmen. Wir lernen, in einer bestimmten Situation zu erkennen, was wir konkret brauchen, und es klar auszusprechen. Die Form ist einfach und hat doch starke Transformationskraft.«

Marshall B. Rosenberg im Vorwort zu seinem Buch »Gewaltfreie Kommunikation - Eine Sprache des Lebens«. Mehr Informationen: [Inhaltsübersicht + Einleitung + Vorwort + Leseprobe + Pressestimmen + Autoreninformation]

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Donnerstag, 5. Juni 2008

The World ist Just Awesome



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Freitag, 23. Mai 2008

Roland Kopp-Wichmann über Prof. Gerald Hüther, Gehirn, Gefühle und innere Bilder

(Roland Kopp-Wichmann) - Letzte Woche war ich auf einem dreitägigen Symposion, das mein alter Kollege Gunther Schmidt (er half mir bei meiner Diplomarbeit über NLP) in Heidelberg veranstaltete: “Die Kraft von Imaginationen und Visionen”.

Dort gab es u. a. Vorträge von Luise Reddemann, Verena Kast und eine eindrucksvolle Live-Demonstration von Horst Kraemer, der mittels Imaginationen einer Teilnehmerin mit einem Schleudertrauma innerhalb einer Stunde zu weitgehender Schmerzfreiheit verhalf.

Doch es waren vor allem Vortrag und Workshop von Gerald Hüther, die mich begeisterten. Selten hat mich ein Wissenschaftler mit seinen Inhalten und seiner Art in den letzten Jahren so fasziniert und angeregt, über meine Arbeit und mein Leben kreativ nachzudenken, wie dieser Mann.

In den nächsten Wochen werde ich noch ausführlicher über einiger seiner Erkenntnisse hier in diesem Blog etwas schreiben. Für den Anfang eine Zusammenfassung seines Vortrags...

Link zum vollständigen Beitrag im Weblog von Roland Kopp-Wichmann...

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Sonntag, 20. April 2008

GEO über Epigenetik

(Ethan Watters in GEO Nr. 4/2007) - Eine neue Disziplin, die »Epigenetik«, räumt mit alten Vorstellungen auf: Gene sind nicht starr, sondern ein Leben lang formbar. Wir selbst können sie durch den Lebensstil, etwa die Ernährung, an- oder ausschalten. Genetisch beeinflussten Krankheiten lässt sich so vorbeugen. Sogar über das eigene Leben hinaus: bei Kindern und Kindeskindern...

Link zum vollständigen GEO-Artikel

Lesetipp: Wie Sie mit Gedanken und Gefühlen Ihre Gene positiv beeinflussen können

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Montag, 31. März 2008

Intuition wird salonfähig - auch im Management

(openPR) - Seit dem Jahr 2007 zeichnet sich ein neues Trendthema ab: Intuition - aber nicht nur im Privatleben sondern auch und gerade im Beruf. So titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 30. September 2007: »Die Macht der Intuition« und doppelte damit den gleichnamigen Titel des Buches von Prof. Dr. Gigerenzer. Der Autor Herr Wittershagen fokussierte das Thema Intution für Führungskräfte.

Und so lässt sich im Lande ein interessante Entwicklung beobachten: An zunehmend mehr Akademien wird mittlerweile auch Intuition in Fortbildungen angeboten.

Allerdings stellt sich die Frage, wofür und in welchen Arbeitsbereichen Intuition überhaupt hilfreich sein soll. Eine differenzierte Darstellung findet sich dabei in nur in seltenen Fällen. Zudem wird Intuition meist auf Erfahrungswissen reduziert, was eine deutliche Verkürzung darstellt. Denn Intuition speist sich auch aus unbewusster Wahrnehmung und Informationsverarbeitung. Der augenblickliche Forschungsstand geht davon aus, dass wir pro Sekunde 11.000.000 Bits unbewusst und nur 50 Bits bewusst wahrnehmen. Somit übersteigt unsere unbewusste Wahrnehmung unsere bewusste um den Faktor 220.000.

Da bleibt dann nur noch eine Frage: Wäre es nicht eine unökonomische Ressourcenverschwendung, unbewusste Prozesse von Mitarbeitern und Führungskräften einfach zu ignorieren?

Homepage: www.a-zeuch.de
Blog: www.psychophysik.com/integral-blog
Podcast: www.dasabenteuerleben.de